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Unsere Kaufberatung in 5 Punkten

Sie lieben Ihre Fellnase, aber Sie wollen endlich nicht mehr soviel Zeit damit verbringen, die Hunde- oder Katzenhaare von Polstern und Teppichen zu entfernen?

Sie überlegen deshalb, sich einen Tierhaarstaubsauger zuzulegen und wissen nicht so genau, worauf Sie beim Kauf achten sollten?

Unser 5 Punkte Kaufberatung sagt Ihnen, worauf es ankommt!

1. Beschaffenheit der Böden

Alle neuen Staubsauger weisen ihre Reinigungsklasse aus. Es gibt zwei Reinigungsklassen, eine für Hartböden – zum Beispiel Laminat oder Parkett – und eine für Teppichböden. Die Klassen haben die Bezeichnung A bis G, wobei A für eine sehr gute Saugleistung steht und G für eine sehr niedrige.

Wenn Sie hauptsächlich Laminat verlegt haben, dann brauchen Sie einen Tierhaarstaubauger, der in der Hartbodenreinigungsklasse möglichst die Bewertung A hat. Wenn Sie in erster Linie Teppichböden haben, sollte Ihr Staubsauger gegen Tierhaare gute Werte in der Teppichreinigungsklasse haben.

Für einen Hartboden brauchen Sie eine andere Staubsaugerbürste als für einen Teppichboden. Es gibt Staubaugerbürsten, die so konstruiert sind, dass sie sich manuell auf beide Bodenarten einstellen lassen. Viele Hersteller bieten aber auch zwei unterschiedliche Bürsten an, die entweder schon im Lieferumfang enthalten sind oder nachbestellt werden können.

2. Saugkraft

Vergessen Sie die Zeiten, in denen eine hohe Wattzahl auch eine hohe Saugleistung versprochen hat!

Da die EU den Energiebedarf bei Haushaltsgeräten in allen Mitgliedsstaaten senken will, gibt es seit September 2014 eine Verordnung, die festlegt, dass in der EU nur noch Bodenstaubsauger mit einer Watt-Leistung von höchstens 1600 Watt verkauft werden dürfen. Ab September 2017 wird dieser Wert auf 900 Watt gesenkt werden.

Aber keine Angst, trotz niedrigerer Watt-Leistungen sind die neuen Geräte nicht weniger leistungsfähig. Denn die Hersteller haben die Saugkraft ihrer Geräte auch ohne hohe Wattzahlen optimiert.

Worauf Sie aber auf jeden Fall achten sollten, ist die Energieeffizienzklasse des Tierhaarstaubsaugers. Dieser Wert sagt aus, wie effizient das Gerät im Vergleich zur benötigten Energie ist. Die Bezeichnungen gehen von A bis G. Wobei A für sehr energieeffizient steht und die Energieeffizienzklasse G der schlechteste Wert ist.

3. Tierhaarstaubsauger mit oder ohne Beutel?

Wir von Staubsauger Tierhaare Test empfehlen beutellose Modelle:

Vorteile:

  • Beutellose Tierhaarstaubsauger sind meist leistungsstärker

  • Mit einem Tier in ihrem Haushalt werden sie oft

staubsaugen und entsprechend hoch wird Ihr Bedarf an teuren Staubsaugerbeuteln sein

  • Durch die aufgesaugten Tierhaare entsteht ein unangenehmer Geruch beim

staubsaugen. Und um das nicht riechen zu müssen, wechseln Sie den Beutel

wahrscheinlich öfter, als Sie es von der Füllmenge her tun müssten

Nachteile:

  • Beutellose Staubsauger gegen Tierhaare sind in der Anschaffung meist teurer

  • Beim Entleeren des Auffangbehälters staubt es manchmal. Einige Hersteller haben dazu aber auch Lösungen gefunden, die diese Staubentwicklung auf ein Minimum beschränken.

4. Die Staubemission

Die Staubemissionsklasse zeigt an, wie gut der Tierhaarstaubsauger den eingesaugten Staub zurückhält. Auch hier gilt, dass die Kategorie „A“ die beste ist.

5. Die Kabellänge oder der Aktionsradius

Bei den Modellen bekannter Anbieter liegt die Kabellänge meist bei 10-11 Metern, was wirklich ausreichend ist. Mit weniger sollten Sie sich aber nicht zufrieden geben.

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